11. Mai Demonstration: So, wie es ist, bleibt es nicht.

So-wie-es-nicht-bleibt-es-nicht-Demo-212x300Nachdem die NRW Blockupy Mobilisierung erfolgreich in den Mai gestartet ist, wollen wir mit euch gemeinsam am Samstag 11.05. nach Köln zur NRW-Blockupy-Demo fahren! Unter dem Motto So, wie es ist, bleibt es nicht werden wir mit kreativen Aktionen durch die Kölner Innenstadt ziehen, vorbei an Orten die für die Krise, Sozialkürzungen, rassistische Hetze und Gentrifizierung stehen.

Treffpunkt für eine gemeinsame Anreise aus Düsseldorf: 14.45 Hbf/ Ufa Palast

Interveniert, denn es geht ums Ganze!

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Acht Argumente für eine radikale Linke bei Blockupy

Eine Mitteilung der Interventionistischen Linken & des …ums Ganze! ­— Bündnisses

iL: BLOCKUPY – weil wir uns gegen eine Krisenpolitik wehren müssen, die unsere Lebensbedingungen verschlechtert und unsere Selbstbestimmung angreift.

Die Krise ist weder abstrakt, noch ist sie weit weg von uns. Sie zeigt sich nicht nur in der sozialen Katastrophe in Griechenland oder in der Massenarbeitslosigkeit in Spanien. Sie begegnet uns nicht nur in den innereuropäischen Armutsflüchtlingen, die noch in einem 400-Euro-Job in der BRD mehr Perspektive sehen als in ihren Herkunftsländern, in denen vielfach Migrant_innen aus nicht-EU-Ländern schuften und um ihren kargen Lohn betrogen werden.
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Das Warten ist vorbei. In Bewegung bleiben. Blockupy 2013.

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Eine Mitteilung aus der Interventionistischen Linken.

Von weiter her nach Frankfurt zu kommen und dort mehrere Tage zu bleiben, ist keine Kaffeefahrt. Rheumadecken haben wir nicht im Angebot. Wir wissen: Widerstand gegen die kapitalistische Krise ist ein soziales Verhältnis, dessen Ort der Alltag ist, überall. Trotzdem kann es sich lohnen, die tägliche Auseinandersetzung exemplarisch zu verdichten und die politische Zuspitzung selbst zu setzen.

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Aufruf Marketingaktionen und Plakate kreativ zu sabotierten

i dont smile for düsseldorf

Tausende „I don`t smile for Düsseldorf “ Aufkleber in Umlauf gebracht

Mitte April startete die Imagekampagne rund um das neue Stadtlogo. Und auch wir starten unsere Kampagne „I don´t smile für Düsseldorf“. Mit Logo und Kampagne versucht die Stadt nun für Hunderttausende Euros weg vom Schickimicki-Spießer Image zu kommen, das sie jahrelang selbst gepflegt hat. Grund dafür ist, dass OB Elbers und Co unsere Stadt im internationalen Konkurrenzkampf um Touristen und um sogenannte „High Potentials“, also junge Karrieristen, positionieren will. Dafür wurden alle Bereiche und Eigenschaften unserer Stadt abgeklopft um herauszufinden, welche für das Ziel, finanzkräftige Touristen und Karrieristen nach Düsseldorf zu locken, verwertbar sind. Leitidee der Werbestrategen und Stadtoberen ist dabei, dass unsere Stadt möglichst sympathisch und offen wirkt.
Wenn es also nach ihnen geht, ist es jetzt an der Zeit, dass wir als lächelndes Düsseldorf um die Wette grinsen und uns bereitwillig für Marketingaktionen vereinnahmen lassen. Stattdessen rufen wir dazu auf ihnen die Zähne zu zeigen!

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Demo anlässlich des NSU-Prozesses großer Erfolg

NSUProzessDas Bündnis gegen Naziterror und Rassismus sieht die heutige Demonstration in München als großen Erfolg an. Bis zu 10.000 Menschen hatten sich an der Demonstration beteiligt, die damit die größte antirassistische Demonstration in München seit 20 Jahren war.

Entgegen der Prognose der Polizei verlief die Demonstration ohne Zwischenfälle, es kam zu keinerlei Gewalttaten. Schon am Vorabend hatte der Verwaltungsgerichtshof die Gewaltprognose der Polizei verworfen und Teile des Auflagenbescheids außer Kraft gesetzt.

Yvonne Boulgarides, Witwe von Theodorus Boulgarides, eines der Münchner Opfer des NSU sprach sich bei der Auftaktkundgebung dafür aus, die Aufklärung der Mordserie des NSU entschlossen fortzusetzen. Ibrahim Arslan, ein Überlebender des Brandanschlags 1992 in Mölln bekräftigte, wie wichtig die Solidarität mit den Opfern rassistischer Anschläge für diese ist.

“Mit dieser Demonstration wurde ein starkes Zeichen für Solidarität und gegen Rassismus gesetzt”, so Bernd Kaminski, Pressesprecher des Bündnisses. “Es gilt nun, den Skandal rund um die Morde des NSU restlos aufzuklären” so Bernd Kaminski weiter.

Ein paar Eindrücke:

Speakerstour mit Aktivistin aus der venezolanischen Räte Bewegung

comuna

So 21.04.13 | 17.30h
Linkes Zentrum – Hinterhof
Corneliusstr. 108 | Düsseldorf

Achtung – Änderung bei der Speakerstour!

Die geplante Rundreise mit der venezolanischen Comuna – Aktivistin Atenea Jímenez wird nicht wie geplant stattfinden. Atenea hat sich aufgrund der aktuellen Ereignisse in Venezuela dazu entschieden nicht nach Deutschland zu kommen, sondern gemeinsam mit ihren Genoss_innen die Angriffe der reaktionären Opposition abzuwehren. Die Angst vor einem Putsch, der die jahrelangen Errungenschaften der Revolution zu Nichte machen könnte, ist zur Zeit groß.

In Düsseldorf werden wir statt dessen die Veranstaltung mit Dario Azzellini durchführen. Dario, ein langjähriger Kenner Venezuelas (u.a. Regisseur der Doku „Comuna im Aufbau“, Autor, Politikwissenschaftler) wird einen Überblick über die Ereignisse der letzten Woche geben und uns dann berichten wie die Basisbewegungen in Venezuela den aktuellen Prozess erleben.

Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung mit anschließender Diskussion!

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Das Problem heißt Rassismus

Auch 20 Jahre nach dem Brandanschlag in Solingen

solingen Am 29. Mai 1993 starben in Solingen 5 Mitglieder der Familie Genç bei einem Brandanschlag. Beinahe zeitgleich wurde durch die sogenannte Drittstaatenregelung das Grundrecht auf Asyl in Deutschland faktisch abgeschafft. Beide Ereignisse jähren sich jetzt zum 20. Mal.

25.05. bundesweite Demonstration – 13h Solingen Südpark (Bf Mitte)

29.05. Kundgebung mit anschliessender Gedenkdemonstration zum Ort des Brandanschlages – 19h Rathausplatz

zur Unterstützung des Aufrufs oder Bestellung vonMobimaterial einfach Mail an: mail [at] solingen93 [dot] org

weitere Infos unter: solingen93.org

Aufruf zur Demo am 25.05.:

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Nazi – Terror unter den Augen des Staates

NSU-artikelbildDi 09. April | 19.30 | Linkes Zentrum – Hinterhof | Corneliusstr. 108 | Düsseldorf

Veranstaltung mit Paul Wellsow zu den aktuellen Entwicklungen um den NSU.

Anschließender Infoblock zur antifaschistischen Demonstration am 13.04. in München anlässlich des NSU Prozesses. Auf der der Veranstaltung können Tickets (25€)  für den Bus nach München erworben werden. Und Tickets für den Bus zur Demo gibt es ab sofort auch im Buchladen BiBaBuZe, Aachener Str.1 (Düsseldorf Bilk)

Nazi – Terror unter den Augen des Staates

Zehn Morde, mehrere Sprengstoffanschläge und zahlreiche Banküberfälle gehen auf das Konto des »Nationalsozialistischen Untergrundes« (NSU). Die TäterInnen waren aber keine isolierte Zelle, sondern fest in organisierte Strukturen der Neonazi-Szene eingebettet. Nazi – Terror unter den Augen des Staates weiterlesen

Naziaufmarsch verhindern – Sa. 16.03., 13h Hbf

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Keinen Meter den Nazis!

Neonazis wollen Kundgebungstour in NRW und Demonstration in Düsseldorf
kommenden Samstag durchführen

 

Militante Neonazis um die verbotenen Gruppierungen „Kameradschaft
Aachener Land“, „Nationaler Widerstand Dortmund“ und „Kameradschaft
Hamm“, die neuerdings unter dem Label „die Rechte“ auftreten, wollen
bereits am kommenden Samstag, dem 16.3., in NRW ihre rassistische und
nationalistische Hetze verbreiten. Bisher bekannt geworden sind zwei
Kundgebungen in Aachen und Mönchengladbach sowie eine Kundgebung mit
anschließender Demonstration in Düsseldorf. Anlass und Motto sind ein
Verfahren gegen Mitglieder des neonazistische „Aktionsbüro Mittelrhein“
u.a. wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung.

Wir, das Antifaschistische Bündnis „Keinen Meter den Nazis“, bestehend
aus linken Initiativen und Organisationen, antifaschistischen Gruppen
und der VVN-BdA, rufen dazu auf, sich den Nazis entschlossen, gemeinsam
und solidarisch in den Weg zu stellen und ihre rassistische Hetze zu
unterbinden!

Nicht erst nach dem Bekanntwerden der Morde des Nationalsozialistischen
Untergrunds ist es nicht akzeptabel, wenn militante Neonazis aus genau
diesem Spektrum in Düsseldorf oder sonst wo demonstrieren!

Kommt zur antifaschistischen Demonstration am Samstag, 16.3., 13:00 Uhr, HBF Düsseldorf (Ufa-Kino)!
Stellen wir uns den Nazis gemeinsam in den Weg! no pasarán!

Achtet auf aktuelle Infos unter: keinenmeterddorf.blogsport.de

 

13. März 2013 – Freiheit und Glück für Sonja und Christian

Infoveranstaltung zum Revolutionären Zellen (RZ) Prozeß in Frankfurt

freiheitundglueckfrontSonja Suder und Christian Gauger sind im Herbst 2011 nach 33 Jahren Exil von Frankreich an die deutsche Justiz ausgeliefert worden. Seit September vergangenen Jahres wird ihnen vor dem Landgericht Frankfurt der Prozess wegen Aktionen der Revolutionären Zellen (RZ) von 1977 gegen Atomkonzerne, Apartheid in Südafrika und Stadtsanierungs- und Vertreibungspolitik, heute Gentrifizierung genannt, gemacht. Ein weiterer Vorwurf behauptet aufgrund einer Kronzeugenaussage, Sonja hätte den Überfall auf die Opec-Konferenz 1975 logistisch unterstützt. Sonja ist 80 Jahre alt und sitzt in Frankfurt Preungesheim im Knast, Christian ist 71, haftunfähig und unter Auflagen frei. Die beiden lehnen jegliche Zusammenarbeit mit dem Staatsschutz ab.

Bei der Veranstaltung werden zwei Kölner Aktivisten, sowie einer der beteiligten Anwälte, Detlef Hartmann, über den Staatsschutzprozess, seine politischen Hintergründe und über die persönliche Haltung der Angeklagten berichten. Außerdem werden sie über die Aktualität des Widerstandes sprechen.

Widerständiges Leben ist keine Frage des Alters!

13. März 2013, 19.30 Uhr, Linkes Zentrum Hinterhof,
Corneliusstraße 108, Düsseldorf

VeranstalterInnen: Rote Hilfe Düsseldorf/Neuss; Rechtshilfegruppe Düsseldorf