Solidarität mit allen Flüchtlingen – Pro NRW vertreiben!

Am 14.index März planen die Rechtspopulisten von Pro NRW eine Kundgebung in Düsseldorf Derendorf. Im Rahmen einer  NRW Städte Tour will die Partei gegen angeblichen Asylmissbrauch protestieren.

Die Kundgebung von Pro NRW verhindern!

Treffpunkt für Gegenaktivitäten:
Mi, 14.03. – 10.30h  (pünktlich!)  Lacombletstr. 9

hier gehts zum Aufruf

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Kein Luxusghetto rund um den Fürstenplatz!

fürstenplatz

Pressekonferenz mit Kundgebung!

Donnerstag | 7. März | 15:00 | Oberbilker Allee 53 (ehem. Toomgelände)

Auf dem Gelände des ehemaligen Toombaumarktes soll neu gebaut werden. Der zukünftige Investor, die Caprate Real Estate Company mit Sitz in Düsseldorf, möchte das Gelände gern kaufen, aber erst, wenn es leer ist. Den noch verbliebenen MieterInnen in den beiden Wohnhäusern auf dem Gelände wurde bereits gekündigt. Juristisch sind die Kündigungen haltbar, es muss allerdings gleichwertiger Wohnraum angeboten werden. Es wird versucht, die MieterInnen mit Auflösungsverträgen aus ihren für Düsseldorf noch preiswerten Wohnungen zu bekommen. Was gebaut werden soll, lässt sich nur erahnen, einen Bebauungsplan gibt es noch nicht.
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Antifaschistische Demo am13.04. in München – zum NSU Prozessauftakt

NSUProzessGegen Naziterror, staatlichen und alltäglichen Rassismus werden wir in München anlässlich des NSU Prozessauftaktes auf die Straße gehen!

Es wird einen Bus aus Düsseldorf zur Demo nach München geben. Tickets können zu einem Preis von 25€ im Buchladen BiBaBuZe, Aachener Str. 1 (Ddorf –  Bilk) gekauft werden!
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Für weitere Informationen zur Demo: nsuprozess.blogsport.de

wir dokumentieren hier den Bündnisaufruf den wir unterstützen:

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NRW goes Blockupy – Blockupy goes NRW

Einladung zum Blockupy NRW Treffen
03.März 2013 in Düsseldorf
13h im ZAKK, Fichtenstr. 40, Düsseldorf

Liebe Genoss_innen, liebe Freund_innen,

auch dieses Jahr gibt es wieder eine bundesweite Mobilisierung von Blockupy nach Frankfurt. Wir werden gegen die Kürzungspolitik der Troika im Herzen des europäischen Krisenregimes demonstrieren und die deutsche Krisenpolitik und deren Folgen angreifen.
Geplant sind in Frankfurt Aktionen des zivilen Ungehorsams am 31.05. sowie eine Großdemonstration am 01.06..
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17. Februar: Blockupy Aktiventreffen in Frankfurt

Blockupy Frankfurt kommt wieder: Am 31. Mai und 1. Juni 2013 wird das Bündnis den europäischen Protest gegen die autoritär durchgesetzte Verarmungspolitik in der EU erneut auf die Straßen der Bankenstadt tragen – mit Aktionen zivilen Ungehorsams am Freitag und einer großen Demonstration am Samstag sowie anderen vielfältigen Protesten unter einem Dach.
Zur Vorbereitung der Aktivitäten findet im Februar 2013 ein weiteres Aktiventreffen in Frankfurt statt: 17.02.2013 / 11-18 Uhr, Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuscher-Str., Frankfurt

Hier die Einladung und das Programm:

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Sachsen dreht Freistaat

Erklärung der Interventionistischen Linken (iL) zur Verurteilung des Genossen Tim in Dresden

Pünktlich einen Monat vor den antifaschistischen Blockade-Aktionen zum 13. Februar in Dresden versucht die sächsische Justiz Aktivist_innen einzuschüchtern und den Widerstand gegen Naziaufmärsche zu kriminalisieren. Richter Hlavka verurteilte den Antifaschisten Tim wegen vermeintlicher „Rädelsführerschaft bei besonders schwerem Landfriedensbruch“ ohne konkrete Beweise zu 22 Monaten Haft- ohne Bewährung. In dem politisch motivierte Urteil wird dem Aktivisten lediglich vorgeworfen Megafondurchsagen gemacht zu haben.
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Hier entsteht das Luxusghetto Düsseldorf!

Aktion beim Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung
Heute zu Beginn der Sitzung des Wohnungsausschusses besuchten 15 Aktivis_innen des Düsseldorfer Bündnis für bezahlbaren Wohnraum die für die Luxusghettoisierung der Stadt verantworlichen Politiker_innen. Mit Absperrband und Baustelltenschildern markierten sie den Ort an dem die Weichen für die asoziale Stadtpolitik gestellt wird, die zu immer stärkerer Verdrängung, Gentrifizierung und Wohnungsnot führt.

Unter hysterischen Gebrüll des CDU Ausschusvorsitzenden Fils und zynischen Kommentaren der FDP Bürgermeisterin Strack- Zimmerman ( „Habt ihr kein Zuhause?“ ), wurde folgende Rede verlesen:

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Rechtshilfegruppe Düsseldorf

rechtshilfegruppe-düsseldorfDie Rechtshilfegruppe Düsseldorf existiert schon seit vielen Jahren und unterstützt Menschen, die wegen politischer Aktivitäten verfolgt und angeklagt werden. Wir arbeiten mit Rechtsanwält_innen zusammen, überlegen uns gemeinsam mit den Angeklagten eine politische und juristische Begleitung der Prozesse und machen Öffentlichkeitsarbeit.
Wir versuchen kollektiv dafür zu sorgen, dass kein_e politische_r Genossin_e die Kosten alleine tragen muss.

Kontakt: rhg-duesseldorf [at] riseup [dot] net

I don´t smile for Düsseldorf!

Der Stadt scheint es nicht schlecht zu gehen, 150.000 € wird für ein Logo ausgegeben welches, z.B. schon in Dänemark, genutzt wird. Die Dachmarke soll Düsseldorf attraktiver und ansprechender machen.
Das neue Logo symbolisiert ein lächelndes Düsseldorf. Vielen Menschen die hier leben ist jedoch gar nicht zu lächeln zu Mute. Momentan gibt es knapp 4.500 Haushalte, die beim Wohnungsamt als wohnungssuchend gemeldet sind, davon 1.176 in akuter Wohnungsnot. Gebaut werden in Düsseldorf allerdings fast ausschließlich Luxuswohnungen. Dort wo es günstigen Wohnraum gibt, wie z.B. auf der Kiefernstraße zeigt die Stadt kein Interesse diesen zu erhalten.

Wer sich Düsseldorf nicht leisten kann, soll eben ins Umland ziehen, lässt OB Elbers verlauten.

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„German Defence League“ raus aus Düsseldorf! Rassistische Hetze unterbinden!

Antifaschistische Gruppen aus Düsseldorf rufen erneut zum Protest auf:
Die extrem rechte Gruppierung „German Defence League“ ruft für den 24. November ab 15 Uhr erneut zu einer Kundgebung bzw. „Mahnwache“ vor dem britischen Konsulat auf der Yorckstraße auf. Am 17. November hatte sich die GDL bereits an einer solchen „Mahnwache“ versucht, brach diese nach antifaschistischen Protesten aber bereits nach 20 Minuten ab.

Anlass für diese „Mahnwache“ ist erneut die bereits Ende Oktober
erfolgte Festnahme von Tommy Robinson, Führer der rassistischen
„English Defence League“, auf die sich die GDL bezieht. Die GDL, die sich auf Demonstrationen gerne mit Transparenten mit der Aufschrift „Angry German Youth“ präsentiert, fordert Robinsons Freilassung. Dem gewalttätigen rechten Hooligan wird vorgeworfen, illegal in die USA eingereist zu sein.

Die im Rheinland erst seit dem Frühjahr 2012 auftretende GDL lässt
keine Gelegenheit aus, um Menschen islamischen Glaubens zu diffamieren und einer multikulturellen Gesellschaft insgesamt den Kampf anzusagen. Sie arbeitet eng mit extrem rechten Parteien wie beispielsweise „pro NRW“ zusammen.

Wir werden es auch am 24. November nicht zulassen, dass eine extrem
rechte Gruppierung in Düsseldorf ungestört öffentlich auftritt.

Treffpunkt: 24. November 2012, 14.30 Uhr, Münsterstr., vor dem S-Bahnhof Derendorf.

Antifaschistische Gruppen aus Düsseldorf
Kontakt über: 01573 / 6252709