Veranstaltung und Gegenaktivitäten in Düsseldorf zu rechten Russlanddeutschen

Heim im Reich – Russlanddeutsche Aussiedler als extrem rechte Akteure

Veranstaltung + Informationen zu den Gegenaktivitäten am 4. August: Dienstag, 31. Juli, 20h, Linkes Zentrum (Corneliusstr. 108)

Für den 4. August um 12.00 Uhr hat die „National-Konservative Bewegung der Deutschen aus Rußland“ eine Kundgebung vor dem Landtag in Düsseldorf angemeldet. „Das Deutsche Volk hat ein Recht auf die Deutsche Heimat“, propagiert sie und fordert einen “Nationalen Gedenktag für die Opfer von Vertreibung”.

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NPD-„Flagschiff“ legt am 23.07 auch in Düsseldorf an

Antifaschist_innen rufen zu Gegenaktivitäten auf!

Montag, 23.07. ab 10h, Heinrich – Heine – Platz:  wir werden vor der NPD da sein und die Kundgebung der Nazis verhindern! Die NPD kann Ort und Uhrzeit ihrer Propaganda Kundgebung spontan ändern,es lohnt sich also auch später noch vorbei zu kommen! Achtet auf Ankündigungen!

Alerta  Antifascista!

Antifaschistische Gruppen aus Düsseldorf

Kontakt über: 01573 / 6252709

Die NPD befindet sich seit Mitte Juli mit ihrem Propaganda-LKW aufbundesweiter Tour und macht auch in Halt in Düsseldorf. Auf ihrer Internetseite kündigt sie für Montag, den 23.Juli 2012, um 11 Uhr auf dem Heinrich-Heine-Platz eine Kundgebung an. Anschließend geht es dann nach Duisburg weiter.

Wir werden nicht zulassen, dass Nazis in Düsseldorf ungestört eine Kundgebung machen und ihre nationalistische, antisemitische und rassistische Hetze verbreiten.

weitere Infos zur „NPD Deutschlandtour“ bei NRW rechtsaußen

Antifa Camp in Dortmund vom 24.08 – 02.09

MOBIVERANSTALTUNG in Düsseldorf: 

18.07.2011 – 19.30 – Linkes Zentrum Hinterhof – Corneliusstr. 108

AntifaCampDortmundVom 24. August bis zum 2. September laden antifaschistische Gruppen aus NRW und ganz Deutschland zu einem Zeltlager in Dortmund ein. Anlass sind die seit Jahren stattfindenden Proteste tausender Menschen gegen den regelmäßigen Naziaufmarsch Anfang September.

weitere Infos unter: www.antifacamp.org

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Tanzdemo im Verfassungsschutzbericht

Wir lassen uns nicht kriminalisieren!

Im August 2011 führte das Düsseldorfer Bündnis „Freiräume für Bewegung“ die erste Tanzdemo Düsseldorfs durch. Mit hunderten Leuten wurde tanzend durch Düsseldorf gegen steigende Mieten, Gentrifizierung und Privatisierung von öffentlichem Raum demonstriert. Die Tanzdemo war ein voller Erfolg!

Nun wird die Tanzdemo kriminalisiert und erscheint im NRW Verfassungsschutzbericht.

Wir dokumentieren die Stellungnahme des Düsseldorfer Ratsherrn Frank Laubenburg:

Verfassungsschutzbericht greift Düsseldorfer Tanzdemo auf: Proteste gegen Mieterhöhungen und für ein Sozialticket verfassungsfeindlich?

Zur ausführlichen Erwähnung der vom Bündnis „Freiräume für Bewegung“ organisierten „Düsseldorfer Tanzdemo“ vom August 2011 im gestern vorgelegten NRW-Verfassungsschutzbericht des SPD-Innenministers Ralf Jäger erklärt Frank Laubenburg, Anmelder und Versammlungsleiter der seinerzeitigen Demonstration und Mitglied des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf:

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12. – 17. Sep 2012: Das Camp – war starts here

 

 

 

Einladung zum Internationalen Diskussions- und Aktions-Camp

Gegen das Gefechtsübungszentrum (GÜZ) der Bundeswehr

Feind hinterm Fenster. Deckung, orientieren, Schuss. Blitzschnell informiert der Laser-Duellsimulator die Kämpfenden, wer getroffen hat und wer getroffen wurde, wer weiter übt und wer liegenbleibt in der Steppe Sachsen-Anhalts. Das deutsche Heer trainiert im Gefechtsübungszentrum (GÜZ) – Altmark, wie ein Dorf in Afghanistan, im Kosovo oder – einer Einschätzung der Nato über künftige Kriege folgend – eine beliebige Stadt der Erde überfallen und besetzt werden kann.

http://warstartsherecamp.org

Fotos von den Protesten im Rahmen von Blockupy

12M

Der globale Aktionstag 12M – also der 12. Mai –  Startpunkt für die im letzten Jahr vielerorts entstandenen Protestbewegungen.

Basteln für Blockupy

Kreativ, bunt und laut wollen wir vom 17. – 19.05 in Frankfurt gegen
die Auswirkungen der Krise und gegen den Kapitalismus protestieren.
Wir werden uns die Plätze in Frankfurt aneignen, die EZB umzingeln und blockieren und mit einer internationalen Demonstration durch die Stadt ziehen.
Wir wollen in Frankfurt präsent sein, unsere Forderungen artikulieren
und uns gleichzeitig auf die Aktionsformen angemessen vorbereiten.
Deshalb werden wir am Sonntag kreativ: Schilder basteln, Transparente
malen, Ideen sammeln – Widerstand muss bunter werden!
Bringt am Sonntag Ideen und Material mit!
Lasst uns im Mai entschlossen und kreavtiv das Finanzzentrum in Frankfurt lahmlegen!

Occupy Römer

Am 17. Mai wurden bei „Take The Square!“ der Römerberg vor dem Rathaus besetzt.

Prekär-Finger blockiert EZB

Durch massenhaften zivilen Ungehorsam und die unfreiwillige Mithilfe der Polizei wurde die EZB und das Finanzzentrum in Frankfurt lahm gelegt.

Die verschiedensten Aktionen während der Aktionstage wurden entlang thematischer Schwerpunkte auch visuell demonstrativ sichtbar gemacht.  Ob beim platzbesetzen, blockieren oder demonstrieren sollen Gegenstände und Symbole mitgeführt werden, um in dieser Aktion gegen das autoritäre Krisenregime gleichzeitig die vielfältigen Ansätze unseres Widerstands zu visualisieren. Es geht uns lange nicht nur um die Banken – und das soll deutlich werden.

Das Düsseldorfer Aktionsnetzwerk hat einen Blockadefinger zum Thema Prekäre Lebenslagen gestaltet.

Erklärung zum Abschluss der Europäischen Aktionstage

Blockupy Frankfurt: Versprochen, gehalten?

Dies ist eine nüchterne Bilanz, wir kennen unsere Grenzen. Wir wissen, dass sie enger gesteckt sind als wir uns das wünschen. Wir wollten mehr sein, wollten häufiger den entscheidenden Schritt voraus sein. Wir haben uns viel mehr Zelte auf den Plätzen gewünscht, für längere Zeit. Wir hatten eine Vielzahl von Versammlungen und Treffen vorbereitet, von Gelegenheiten zum freien Austausch und zur freien Debatte. Die Gewalt der Verbote und die Gewalt derer, die sie umsetzten, haben uns daran gehindert.

Blockupy Frankfurt war nur ein Anfang. Ein Anfang aber ist das, was augenblicklich wiederholt werden kann, immer wieder neu. Darauf haben wir vertraut, daran haben wir geglaubt, mit vielen anderen. Das haben wir nun möglich gemacht.

Das haben Kapital, Staat und deren Gewaltapparat gewusst und mit ihren Mitteln verhindern wollen. This is what democracy looks like: ein doppeltes Antlitz. Ihres und unseres. Das haben alle gesehen. Aus dieser Erfahrung haben viele ihre Schlüsse gezogen, andere werden ihnen morgen folgen.

Kapital, Staat und deren Gewaltapparat werden auch morgen noch da sein. Wir auch. Wir kommen wieder. Wir sehen uns in Frankfurt, in Rom, in Athen, in Barcelona, in Tunis. Make capitalism history. Weltweit. Versprochen.

Danke an alle, die mit uns waren und sein werden.

Interventionistische Linke, 20. Mai 2012.

English version below > Erklärung zum Abschluss der Europäischen Aktionstage weiterlesen

Prekäre Lebenslagen

Auf breite Unterstützung stieß die Idee, die verschiedensten Aktionen während der Aktionstage entlang thematischer Schwerpunkte auch visuell demonstrativ sichtbar werden zu lassen. Ob beim platzbesetzen, blockieren oder demonstrieren sollen Gegenstände und Symbole mitgeführt werden, um in dieser Aktion gegen das autoritäre Krisenregime gleichzeitig die vielfältigen Ansätze unseres Widerstands zu visualisieren. Es geht uns lange nicht nur um die Banken – und das soll deutlich werden.

Ökologie: ES GEHT NICHT UM EISBÄREN – SOZIALE UND ÖKOLOGISCHE KÄMPFE ZUSAMMEN FÜHREN!
Migration: GLOBALE KRISE, AUSGRENZUNG UND AUSBEUTUNG: ANTIRA GOES BLOCKUPY
Militarisierung: Unsere Solidarität gegen ihre Krise und die Militarisierung der Gesellschaft!
Soziale Revolution: Rivoluzione sociale – Für die soziale Revolution!
Ernährungssouveränität: Ernährungssouveränität jetzt!
CAREvolution!: Kapitalismus und Patriarchat von der Krise in den Abgrund treiben!
Recht auf Stadt: Das Recht auf Stadt durchsetzen!

Das Düsseldorfer Aktionsnetzwerk wird einen Blockadefinger zum Thema Prekäre Lebenslagen gestalten:

Unsicherheit, Flexibilität, ständig auf Abruf und das ganze noch zu niedrigsten Löhnen – diese Schlagworte beschreiben die Lebens- und Arbeitsrealitäten von immer mehr Menschen. Prekäre Lebenslagen weiterlesen